Zucht- Programm
Auf der Rocky Wolf Ranch in Alberta kannst du unser Zuchtprogramm für Canadian Eskimo Dogs und Alaskan Malamutes kennenlernen – mit dem Ziel, diese traditionellen arktischen Rassen zu erhalten und gesunde, wesensstarke Hunde für Sport, Familie und Therapie verantwortungsvoll zu selektieren.
Seit 16 Jahren züchten wir Alaskan Malamutes, seit 6 Jahren auch Canadian Eskimo Dogs.
Unter dem Zwingernamen Kyassnowflake sind Familienhunde, Therapiehunde und sportlich geführte Hunde hervorgegangen. Viele zufriedene Hundebesitzer sprechen für sich.
Als verantwortungsbewusste Züchter züchten wir nur auf Anfrage – und ausschließlich mit Hündinnen und Rüden, die die Zuchtzulassung mit sehr guten Ergebnissen bestanden haben.
Auf den folgenden Seiten findest du alle Informationen zu den Rassen Alaskan Malamutes und Canadian Eskimo Dogs sowie zu Zwinger, Zucht und Würfen.

Kyassnowflake
Unter diesem Namen sind in Deutschland viele Alaskan Malamutes und Canadian Eskimo Dogs geboren worden und haben ein neues Leben, verteilt über halb Europa, begonnen.
Als seriöse Züchter achten wir darauf, nur auf konkrete Anfragen zu züchten – und ausschließlich mit zur Zucht zugelassenen Hunden, die Untersuchungen wie die Augenuntersuchung (DOK) und Hüftdysplasie mit hervorragenden Ergebnissen bestanden haben.
Unsere Zuchthündinnen haben zwischen den Würfen mindestens ein Jahr Pause.
Obligatorisch sind eine gezielte Anpaarung und Bedeckung sowie die tierärztliche Überwachung und Dokumentation von Tragzeit und Geburt.
Alle Welpen bleiben bis zur 5. Woche im Haus und ziehen anschließend – unabhängig von der Jahreszeit – mit ihrer Mutter in einen Außenzwinger mit Auslauf.
Die Abgabe erfolgt frühestens ab der 10. Woche. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass die Welpen insbesondere zwischen der 8. und 10. Woche einen entscheidenden Entwicklungsschritt in der Sozialisierung machen, bei dem Mutter und Geschwister eine zentrale Rolle spielen.
Unsere Zuchtrüden stehen auf Anfrage auch anderen Züchtern zur Verfügung.
Wie oft es Würfe gibt, hängt von der Nachfrage ab.
Wenn du Fragen zu den Rassen, unserer Zucht oder zu einem Welpen hast, melde dich gerne.
Welpen werden unter bestimmten Bedingungen auch nach Europa abgegeben.
Wurfankündigungen erfolgen hier auf der Seite.

WOLFWALKER´S AGAINST THE WIND
Wurfankündigung
.....wir erwarten die Welpen Ende April
Für Ende April erwarten wir einen Wurf Alaskan Malamutes.
Die Elterntiere sind beide zur Zucht zugelassen.
Mutter: BEARMALS AMBROSIA
(NORD CRYSTAL BRUNGILDA x JOSUE DU LOUP INDIEN DE L´ARTIQUE)
Vater: WOLFWALKER´S AGAINST THE WIND
(AKIAK RED´S BO JANGLES x WOLFWALKERS´S CIRCINAE)
AMBROSIA ist freundlich und menschenbezogen, wesensfest und rassetypisch. Im Umgang mit anderen Hündinnen selektiv. Sie ist eine sehr fürsorgliche und sichere Mutter.
WOLFWALKER hat ein freundliches, klares Wesen, ist souverän und ausgeprägt arbeitsorientiert.
Bei der Verpaarung legen wir besonderen Wert auf gesunde, wesensstarke Hunde mit klarer Arbeitsbereitschaft und stabilem Charakter – geeignet für aktive Familien, sportliche Führung oder Arbeit.
Wir vergeben unsere Welpen nur in passende, verantwortungsvolle Hände.

BEARMALS AMBROSIA

Canadian Eskimo Dog (CED)
Aufgrund der Seltenheit dieser Rasse ist die Zucht deutlich aufwendiger als üblich. Weltweit gibt es nur knapp 600 Hunde, wodurch die genetische Basis sehr eng ist.
Umso wichtiger ist es, dass Züchter international eng zusammenarbeiten, um verwandtschaftliche Verpaarungen zu vermeiden – eine anspruchsvolle, aber notwendige Aufgabe.
Auch die Erfahrungswerte zu Verhalten, Eigenschaften, Leistungsfähigkeit und vielem mehr sind noch kaum erforscht. Das vorhandene Wissen basiert im Wesentlichen auf einem einzigen Buch von Kim Han sowie auf den Erfahrungen einiger weniger Pioniere, die sich dem Erhalt dieser Rasse verschrieben haben.
Der in Kanada ansässige
Canadian Eskimo Dog Club
bemüht sich, durch Informationsveranstaltungen und Ausstellungen die Bekanntheit der Rasse zu fördern.
Auch die
Canadian Eskimo Dog Research & Legacy Foundation
(https://www.canadian-eskimodog-foundation.org/)
beschäftigt sich gezielt mit den Möglichkeiten zum langfristigen Erhalt dieser Rasse. Im Fokus stehen dabei die Sammlung und Aufbereitung von Daten, die Unterstützung einer verantwortungsvollen Zucht sowie die internationale Zusammenarbeit zwischen Züchtern, Haltern und Experten. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit Universitäten angestrebt, um wissenschaftliche Grundlagen zu Genetik, Gesundheit und Eigenschaften der Rasse weiter auszubauen.
Bislang gibt es nur wenige Musher, die sich dieser Rasse widmen und sie aktiv unterstützen.
Wir selbst haben uns vor sieben Jahren mit dem ersten Zuchtpaar in Deutschland an diese Rasse herangewagt – und haben es nie bereut.
Sie sind besonders. Sie sind anders. Sie sind laut – und bringen einen mit ihrer urkomischen Art immer wieder zum Lachen.
Wir lieben sie.



Alaskan Malamute
Alles begann für uns – wie sollte es anders sein – mit einem Husky namens Jacky.
Kurz darauf folgte ein Alaskan Malamute mit dem Namen Yukon I, dann wieder ein Husky, Jack. Drei Hunde vor einem Schlitten sehen allerdings etwas ungewöhnlich aus – also kam mit Akhira erneut ein Alaskan Malamute dazu.
So hatten wir von Anfang an den direkten Vergleich dieser beiden Rassen. Schnell wurde klar, dass man sie nicht wirklich vergleichen kann – und dass man sich, besonders unter sportlichen Aspekten, früher oder später entscheiden muss.
Und das haben wir getan. Für den Alaskan Malamute.
Aufgrund seines Wesens, seiner Stärke und seiner Ausgeglichenheit haben wir uns – auf Kosten der Schnelligkeit – für die „Lokomotive des Nordens“ entschieden. Bis heute bleiben wir, anders als viele andere Musher, dieser Rasse treu.
Gerade im Hinblick auf unsere Schlittenhundeprogramme und den täglichen Umgang mit Gästen, Kindern, Menschen mit Handicap und ganzen Busgruppen zeigen die Malamutes ein außergewöhnlich ruhiges, gelassenes und ausgesprochen freundliches Verhalten.
Neben sportlich geführten Hunden bringt unsere Zucht vor allem auch hervorragende Familienhunde sowie Therapie- und Schulhunde hervor.
Ja, sie können stur sein. Ja, sie gehen nicht immer vorsichtig mit ihrer eigenen Stärke um.
Aber sie sind dem Menschen gegenüber stets freundlich und geduldig.
Das ist der Grund, warum wir uns von Herzen für den Alaskan Malamute entschieden haben.
